Der Strahlregler und die im Elektronik-Modul integrierte Steuerelektronik sind vor Vandalismus geschützt und sorgen so für einen zuverlässigen Betrieb. Nützliche Funktionen wie der „Reinigungsstopp“ werden über den iqua-Touch aktiviert, der ebenso vandalensicher in das Sensorfenster integriert ist. Der One-Tool-Service der iqua ultra ist einfach, die Technik übersichtlich. Alle hydraulischen Komponenten (auch Filter, Ventil und Vorabsperrung) sind von oben zugänglich. Die Elektronik liegt direkt im abnehmbaren Modul, ganz ohne Steckverbindung. Der modulare Aufbau der Armatur erlaubt sekundenschnellen Service. So ist ein Filterwechsel werkzeuglos mit wenigen Handgriffen erledigt. Durch die vollautomatische Wasserabsperrung TwistStop muss das Wasser nicht abgestellt werden. Kleine LEDs an der Seite des Elektronik-Moduls signalisieren den Wartungsstand und dienen der einfachen Diagnose.
Die iqua ultra ist in drei Größen erhältlich. So lässt sich die Ausstattung individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer abstimmen. Die individuell einstellbaren 12 oder 24 h Hygienespülungen beugen unerwünschter Keimbildung vor.














