Genau diese wichtige Funktion erfüllen einer Mitteilung des Fachverbands Gebäude-Klima e. V. (FGK) zufolge Klima- und Lüftungsanlagen. Sie bringen kontinuierlich frische, gefilterte Luft in die Räume und saugen die belastete Raumluft ab. Dadurch sinkt im Gebäude die Belastung mit Kohlendioxid, Keimen und anderen Schadstoffen. „Diese Frischluftanlagen sind somit nicht das Problem im Kontext der Virenübertragung in Innenräumen, sondern maßgeblicher Teil der Lösung“, erklärt Geschäftsführer Günther Mertz.
Um die Virenlast im Raum zu senken, empfiehlt der FGK, die Anlagen mit einem möglichst hohen Außenluftanteil zu betreiben. Umluftanteile sollen auf ein absolutes Minimum zurückgefahren werden. Auch sollte dringend darauf geachtet werden, dass eine Raumluftfeuchte von 40 bis 60 Prozent sichergestellt ist. Aus vielen Untersuchungen ist bekannt, dass beispielsweise die Übertragung von Grippeviren in diesem Feuchtebereich deutlich sinkt.














