Daikin unterstützt Anlagenbauer mit dem R32-Club
Dieses Ziel kann mit den derzeit am Markt verfügbaren Kältemitteln nicht erreicht werden. Aus diesem Grund hat Daikin vorausschauend bereits Ende 2013 als erster Hersteller in Europa mit R32 ein neues Kältemittel eingeführt, das aufgrund seines niedrigen GWP schon jetzt den Anforderungen der F-Gas-Verordnung für 2025 entspricht. Parallel unterstützt das Unternehmen mit dem neu ins Leben gerufenen R32-Club Anlagenbauer, die als Pioniere bereit sind, ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.
„Wir unterstützen den Anlagenbauer dabei, seine Kunden in Bezug auf umweltfreundliche und effiziente Kältemittel umfassend zu beraten. Gleichzeitig wollen wir sie mit dem R32-Club motivieren, der Zukunft einen Schritt voraus zu sein, indem sie jetzt schon auf das Kältemittel R32 setzen. Wir wollen damit quasi ihren Pioniergeist wecken und gemeinsam mit ihnen die Vorreiterrolle in Sachen neue Kältemittel ausbauen“, erklärt Gunther Gamst, Geschäftsführer Daikin Airconditioning Germany GmbH.
Teilnehmende Anlagenbauer erhalten im Rahmen des R32-Clubs aktive Verkaufsunterstützung für die Daikin R32-Systeme, z. B. in Form von Marketingmaterial und attraktiven Verkaufsaktionen. So erhält jedes Mitglied einen Baumsetzling pro Gerät gratis mit dazu. Dieser kann an den Endkunden weitergereicht oder vom Fachbetrieb selbst – zum Beispiel im Rahmen einer PR-wirksamen Aktion ‒ gepflanzt werden. Jeder so gepflanzte Baum speichert in seinem Leben ungefähr 1 t CO2.
Erweiterung der R32-Range
Daikin bietet mittlerweile insgesamt drei Systeme mit dem Kältemittel R32 an: die Wandgeräte Ururu Sarara R32, Emura R32 und Professional R32. Damit führt der Klimaanlagenhersteller seine Strategie weiter, umweltfreundliche und zukunftsfähige Kältemittel mit niedrigem GWP in seinen Geräten einzusetzen. „Die Entscheidung für R32 ist eine Entscheidung für die Umwelt und vor dem Hintergrund der F-Gas-Verordnung ein Schritt, der zehn Jahre vor dem offiziellen Verbot von Kältemitteln über einem GWP von 750 erfolgt. Wir wollen Vorreiter sein und intensiv neue Technologien einsetzen, die unsere Klimaerwärmung reduzieren“, erklärt Gunther Gamst.














