Neuprodukt zur Leckage-Erkennung und -Meldung
Typische Anwendungsbereiche für ein solches Leckage-Erkennungssystem sind sensible Räumlichkeiten, in denen unternehmenskritische Prozesse ablaufen oder sich Materialien und Einrichtungen oder unwiderbringliche Sachwerte wie Unterlagen, historische Bücher oder Kunstgegenstände befinden und ein Wasserschaden fatale Folgen hätte. Es eignet sich aber auch zur Überwachung von technischen Einrichtungen, Kühlern und Kesseln oder zur Rohrüberwachung in langen und schwer zugänglichen Unterflur-Strecken.
Bei der Verwendung als Einzelgerät kann der SeaHawk bis zu 3.000 m Sensorkabel überwachen. Größere Bereiche oder Längen können durch die Vernetzung bzw. Integration mehrerer Geräte in ein BMS erzielt werden. Dies geschieht mittels der webfähigen Plattform HAWK, welche die Überwachung und den Zugriff auf externe Geräte über das Internet ermöglicht und dem Nutzer Echtzeitinformationen in einer webbasierten grafischen Ansicht zur Verfügung stellt.
Je nach Einsatz kann der SeaHawk punktuell nach einem Leck suchen, innerhalb einer definierten Zone oder über eine bestimmte Distanz. Die Frontkonsole des Steuergeräts verfügt über einen akustischen Alarm, eine optische Statusanzeige sowie eine vierstellige LED-Anzeige zur Angabe der Leckposition oder einer Kabelbeschädigung. Diese und noch weitere Informationen werden auch über die ModBus Schnittstelle zur Verfügung gestellt.














