Wer Geothermie zum Beheizen (oder Kühlen) eines Gebäudes einsetzt, ist u. a. von der Wirtschaftlichkeit dieser Art der Gebäudeklimatisierung überzeugt. Wird die Geothermienutzung zudem mit einer Photovoltaik-Anlage kombiniert, lässt sich sogar der Plushausstandard erzielen – mit einer kleinen Anlagenaufwandszahl. Allerdings sind diese Techniken durch höhere Investitionskosten gekennzeichnet, als dies z. B. beim Einsatz eines Luft/Luft-Wärmepumpensystems der Fall ist.
PVT-Kollektoren können die Effizienz von Wärmepumpensystemen deutlich steigern, wenn die Wärmepumpen für die Kombination mit PVT optimiert sind. Eine aktuelle Marktstudie untersucht die Betriebsweisen...
Berlin soll bis 2045 klimaneutral werden, und die Tiefe Geothermie soll dabei eine signifikante Rolle spielen. Die Pläne stehen, die Bedingungen sind gut, nun sollen sie im Detail erkundet werden...
In gut gedämmten Neubauten und Bestandsgebäuden steigt der Anteil der Lüftungswärmeverluste am Gesamtwärmeverlust deutlich gegenüber Bauten mit schlechterem Wärmeschutz. Um diese Verluste zu...
Neben Erdreich, Grundwasser und Luft als Energiequelle für Wärmepumpen werden in den letzten Jahren verstärkt PVT-Kollektoren eingesetzt. Dabei können so genannte PVT-Luft-Sole-Kollektoren auch als...
Im Herbst 2024 haben die umfangreichen Bauarbeiten für das neue Sonderpädagogische Förderzentrum (SFZ) in Aschau am Inn begonnen. Da die stationäre Heizung des Gebäudes mit dem Start der...
Für Gesundheit und Wohlbefinden gilt eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % als optimal. Geschlossene Räume werden in der Regel entweder gekühlt oder beheizt – je nach Jahreszeit. Dies...