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Einem Heizgerät, ob alt oder neu, sieht man nicht an, wie (in)effizient es arbeitet. (Foto: www.co2online.de/Alois Müller)

Die Heizung verursacht am meisten CO2, denn das Heizen in der kalten Jahreszeit erfordert die meiste Energie. Nach etwa 15 bis 20 Jahren erreichen sie das Ende ihrer Lebensdauer, denn sie sind technisch veraltet. Wechselt man die Heizungsanlage, lassen sich in fast allen Fällen Energie und langfristig Kosten sparen. Etwa zwei Drittel der Heizkessel nutzen keine Brennwerttechnik. Sie sind nicht auf dem Stand der Technik.


Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus

Dezentrale, dekarbonisierte und intelligent gesteuerte Energiesysteme bestimmen die Zukunft. Ein europäisches, von der EU gefördertes, Forschungsprojekt erstellt Leitfaden und Simulationswerkzeug für Kommunen, damit sie von bereits existierenden Pilotprojekten lernen können. Das Ergebnis des Mitte 2019 abgeschlossenen Versuchs liegt jetzt zum kostenlosen Download vor.


Vor allem beim Datenschutz gibt es noch Verbesserungspotenzial

Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt.


Energiedienstleister fordert Digitalisierungsoffensive

Techem hat ein Positionspapier zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung veröffentlicht. Dem Energiedienstleister zufolge sei die weitere Digitalisierung eine wichtige Voraussetzung für die Ausgestaltung des Klimaschutzprogramms.


So optimieren Hauseigentümer ihre Heizung

Den Beginn der Heizperiode am 1. Oktober sollten Hauseigentümer dafür nutzen, ihre Heizkosten und CO2-Emissionen zu senken.


CO2-Bepreisung fürs Heizen

Gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista hat die TU Dortmund untersucht, welche Kosten auf die Haushalte durch eine CO2-Bepreisung auf Heizöl und Erdgas zukommen würden, wenn diese komplett an sie weitergegeben würde.

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