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1. KfW-DEN-GRE Forum 2019 – Podiumsdiskussion zum Thema.  Von links nach rechts: Frau Klempnow (DEN e.V.), Frau Stein-Barthelmes (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.), Herr Fuhrop, Prof. Dr.-Ing. Anton Maas (GRE e.V.), Herr Dr. Renner (BMWi), Frau Bühner (KfW) und Prof .Dr.-Ing. Andreas H. Holm (GRE e.V.). (Foto: ©DEN)

Bis zum Jahr 2050 soll der Gebäudesektor klimaneutral werden. Am 03. April 2019 fand dazu das 1. KfW-DEN-GRE Forum in Frankfurt am Main statt. Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz und Graue Energie  standen im Mittelpunkt.


Das neue Portal informiert umfassend zum energetischen Bauen und Sanieren. (Foto: Pixabay)

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert im neuen Fachportal Energieeffizientes Bauen und Sanieren (FEBS) im Auftrag des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle über Themen und Arbeitsmittel rund um den energetischen Bau- und Sanierungsprozess.


Der Schornsteinferger vergibt das Energieeffizienzlabel für ältere Heizungsanlagen. (Foto: Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks)

Laut Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks gab es im Jahr 2018 insgesamt über 32 Millionen Feuerungsanlagen.


Erdgas führt weiterhin im Neubau: 37 Prozent der Bauherren entscheiden sich für den kosteneffizienten und umweltschonenden Energieträger (Bild: Zukunft ERDGAS)

Im Jahr 2018 konnten Gaslösungen ihre Dominanz auf dem Markt der Heizsysteme behaupten. Das bestätigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.


 Haus mit solarthermischer Anlage auf dem Dach in Konstanz (Foto: R. Baumgärtner)

Etwa 25 Prozent der Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg werden durch Heizungen und Warmwasserbereitung verursacht. Vor allem Heizöl und Gas zählen zu den Klimakillern.


Der Zubau bei der Photovoltaik lag in 2018 bei 2,3 GW. Um die in Paris vereinbarten Klimaziele einer 95%igen Minderung von Treibhausgasen noch erreichen zu können , muss nach den Szenario-Modellierungen des Fraunhofer IEE die Rate bis 2030 auf rund 8,5 GW pro Jahr, also etwa das 3,5 fache, wachsen. (Grafik: © Fraunhofer)

Erneuerbare Energien gelten derzeit als alternativlos hinsichtlich eines emissionsfreien Energiesystems. Windkraft- und Photovoltaikanlagen besitzen ein hohes technisches Nutzungspotenzial und liefern direkt, effizient und günstig elektrischen Strom an die Kunden.

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