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Der BWP-Förderratgeber mit allen Infos: (Bild: BWP)

Seit dem 1. Januar dieses Jahres gelten für den Einbau umweltschonender Heizungssysteme neue Förderrichtlinien. Die Bundesregierung unterstützt den Einbau klimafreundlicher Heizungen wie Wärmepumpen im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms mit einem Investitionszuschuss von bis zu 35 Prozent im Neubau und in der Modernisierung. Wird eine Ölheizung ersetzt, werden Wärmepumpen sogar mit bis zu 45 Prozent Erstattung der Investitionskosten gefördert.


Smart-City-Projekt Mariendorf

Die Fachzeitschrift „IVV immobilien vermieten und verwalten“ veranstaltet am 20. Februar 2020 in Kooperation mit der Messe bautec eine ihrer beliebten Immobilienexkursionen. Diesmal geht es ins Wohnungsneubau-Quartier „Future Living Berlin“ in Adlershof.


Forschung im Labor (Foto: H_Ko/stock.adobe.com)

Der Bundestag hat im Haushalt 2020 die Verpflichtungsermächtigungen für die Energieforschung des Wirtschaftsministeriums stark gekürzt. Die Forschungsinstitute des FVEE fordern, die Projektforschung für die Energiewende nachhaltig zu sichern. Dafür muss im Bundeshaushalt 2021 die Kürzung der Verpflichtungsermächtigungen korrigiert werden.


Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus (Foto: Pixabay)

In den Eckpunkten zum Klimapaket bestand Einigkeit, dass der im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) verankerte Ausbaudeckel für Photovoltaik den Zielen der Energiewende und des Klimaschutzes entgegensteht. Da die Grenze von 52 Gigawatt (GW) installierter Leistung fast erreicht ist und die Regelung schon jetzt dämpfend auf den Ausbau wirkt, sollte diese zügig abgeschafft werden.


2021 dürfen einige alte Kaminöfen nicht mehr betrieben werden. Fachleute des Ofen‐ und Luftheizungsbauerhandwerks geben Auskunft. (Foto: Zukunft Altbau)

Viele Hauseigentümer müssen bald prüfen, ob ihr Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin auch noch künftig den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Denn für Anlagen mit zu hohen Staub‐ und Kohlenmonoxidwerten, die zwischen 1985 und 1994 errichtet wurden, endet Ende dieses Jahres die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist. Sind die Emissionen zu hoch, dürfen die Altanlagen nach 2020 nicht weiter betrieben werden.


PV-Anlage auf einem Wohnhaus (Foto: DEN e. V.)

Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen sollte auch nach 20 Jahren weiter entrichtet werden, damit intakte, aber nicht mehr wirtschaftlich rentable Anlagen weiter in Betrieb bleiben und zur Energiewende und zum Klimaschutz beitragen können. Dies ist der Inhalt einer Petition, welche ein Mitglied des Deutschen Energieberater-Netzwerks DEN e. V. an den Deutschen Bundestag gerichtet hat. Das DEN unterstützt diese Eingabe.

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