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Team. Bildquelle: Kübler

Bis 2030 soll der Gebäudesektor 55 % und bis 2050 80- 95 % weniger CO2 emittieren, so die Ziele der Bundesregierung. Hier gibt es auch einen großen Bedarf bei industriellen Gebäuden wie etwa Fertigungshallen. Ein gemeinsames Forschungsvorhaben der TU Kaiserslautern und dem Ludwigshafener Unternehmen Kübler mit dem Titel InfraEff befasst sich mit der Entwicklung benutzerapdaptierter, hybrider Infrarotheizungen für Hallen.

 

 


Grafik: Anteil der erneuerbaren Energien zur Deckung des Bruttostromverbrauchs in Deutschland – erstes Quartal 2019 und erstes Quartal 2020 Grafik: BDEW. Quellen: BDEW / ZSW

Die Erneuerbaren Energien deckten im ersten Quartal 2020 erstmals rund 52 % des Bruttoinlandstromverbrauchs. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).


Umweltwoche in Berlin - Freigelände mit Bühne. Quelle: Peter Himsel/DBU

„Woche der Umwelt“: Angesichts der Corona-Pandemie haben Bundespräsidialamt und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) die für den 9. und 10. Juni im Park von Schloss Bellevue geplante Schau innovativer Ideen und Projekte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit abgesagt und auf 2021 verschoben.



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Banner zum Webinar: Corona stört den Bauablauf. Rechtliche Folgen. Quelle: Build.Ing/Huss Medien GmbH

Dürfen Auftraggeber die Aufträge einschränken oder abbrechen? Wie werden Behinderungs- und Mehrkostenanzeigen erstellt? Wie muss mit Arbeitnehmern umgegangen werden? Was ist beim Abschluss neuer Verträge zu beachten? Welche Kompensationen bietet der Staat? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Webinar am 22. April 2020.

 

 


Grafik: Europa. Anteil der Architekten, die negative Umsätze durch Covid-19 erwarten. Quelle: BauInfoConsult

Die Ausbreitung des Corona-Virus hat im europäischen Architektenmarkt zum Sinkflug geführt. Auch in Deutschland weist das Architektenbarometer von BauInfoConsult zum ersten Mal seit 2009 ernsthafte Disruptionen auf. Dennoch gehören die deutschen Architekten immer noch zu den zuversichtlichsten in Europa.

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