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Energiewende in Gebäuden – geea-Maßnahmepaket verabschiedet

Deutschlands Klimaziele des Jahres 2030 bleiben im Fokus der Wirtschaft. Die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat ein politisches Maßnahmenpaket vorgestellt, dass bis 2030 die Einsparung von 13 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen zusätzlich im Wärmesektor vorsieht.


v.l. Wolfram Axthelm, Dr. Simone Peter, Olaf Lies und Dr. Claudius da Costa Gomez(Foto: Bundesverband Erneuerbare Energie/BEE)

Die im Koalitionsvertrag vereinbarten Klimaschutzziele, die sich die Bundesregierung bis 2030 gesetzt hat, werden vom Bundesverband Erneuerbarer Energie (BEE) unterstützt.
 


VBI bekennt sich zum Klimaschutz

Der Bausektor spielt eine zentrale Rolle für das Erreichen der Klimaziele weltweit. In Deutschland ist der Gebäudebereich für rund 40 Prozent des CO2-Ausstoßes und knapp 40 % des Primärenergieverbrauchs verantwortlich.


Die ZSW-Forschungs-Elektrolyseanlage (Foto: Energiedienst/Juri Junkov)

Die Erzeugung von Wasserstoff ist bislang teuer. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat in einer Forschungsplattform erfolgreich einen Beitrag zur Kostensenkung erprobt.


„Klartext Energiewende 2019“

Wie steht es um die Umsetzung der Energie- und Klimapolitik in Deutschland?
Deutschlands Energie- und Klimaschutzexpert*innen geben ihre Ratschläge zur Ausgestaltung der Energiewende an die Politik ab. Die Berliner ENERGIETAGE führen im Vorfeld ihres Großkongresses die jährliche Umfrage „Klartext Energiewende 2019“ durch.


Radonhandbuch Deutschland des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS)

Das Bundesumweltministerium hat zum besseren Schutz der Bevölkerung gegen das radioaktive Edelgas Radon einen neuen Maßnahmeplan veröffentlicht. Darin wird die Strategie von Bund und Ländern vorgestellt.


Broschüre zur Grundlagenstudie

Die neue EU-Gebäudeeffizienz-Richtlinie des BDEW fordert die Entwicklung eines „Smart Readiness Indicators (SRI)“ für Gebäude und sieht darin eine große Chance für Dienstleistungsangebote von Energieunternehmen.


Net-Zero-Mehrfamilienhaus im niederländischen Utrecht

Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa stehen im Fokus des Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden.



Ein globales System, was zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie besteht, dass ohne negative CO2-Emissionstechnologie auskommt, wurde in einer Studie der Energy Watch Group und LUT University skizziert.
 


Wie eine Umsetzung funktionieren kann, diskutierten die beiden renommierten Klima-Ökonomen Ottmar Edenhofer (Mitte) und Gernot Klepper (Rechts) beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums.

Der Preis der CO2-Emissionen wird von den meisten Wirtschaftswissenschaftlern und Teilen der Industrie als zentrale Klimaschutz-Maßnahme empfohlen. Europäische Nachbarn haben ihn längst eingeführt. Dennoch bleibt er in der politischen Diskussion hoch umstritten.

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