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Seit Januar 2018 müssen Förderanträge für Pelletfeuerungen online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingehen – immer vor Maßnahmenbeginn.


Entwicklung elektrokalorischer Wärmepumpen (Bild: Fraunhofer FEP)

Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.


Kampagne zum Ventilatortausch zur effizienten Internetnutzung

Wie das ZDF am 28.11.2019 berichtete, produziert die Internetnutzung in Deutschland inzwischen jedes Jahr so viel CO2 wie der gesamte Flugverkehr. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Die Nutzung von E-Mails, Google und sonstigen digitalen Angeboten wird durch den Betrieb von teils gigantischen Rechenzentren erst ermöglicht. Zur Belüftung dieser Rechenzentren werden große Energiemengen benötigt.


Erneuerbare Energien im Stromkreislauf bzw. Stromnetz

Wasserstoff ist ein großer Hoffnungsträger für die Energiewende. Er kann vielseitig zur klimafreundlichen Wärme- und Stromproduktion in der Industrie und in Haushalten sowie für umweltfreundliche Mobilität genutzt werden. Zudem macht er es möglich, regenerativ erzeugte Energie in bedeutenden Mengen zu speichern.


EU-Parlamentarier, Vertreter der Europäischen Kommission sowie der Kälte-Klima-Fachverbände

EU-Parlamentarier, Vertreter der Europäischen Kommission, Kälte-Klima-Fachverbände aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Spanien und Tschechien sowie Interessensvertreter und Fachfirmen trafen sich zum Thema „Impact of EU-F-Gas-Regulation on Environment, Energy Consumption and Practical Implementation“ unter der Schirmherrschaft der EU-Abgeordneten Angelika Winzig in Brüssel. Aus Deutschland nahmen Vertreter von BIV und ZVKKW teil.


Hemmnisse der Digitalisierung in der Bauwirtschaft (Bild: ZEW)

Beim Einsatz digitaler Technologien hinkt die deutsche Baubranche im Vergleich zu anderen Branchen und im internationalen Vergleich zum Teil noch hinterher. Bislang investiert die Baubranche wenig in Digitalisierungsprojekte und beschränkt sich dann oftmals auf den Einsatz grundlegender digitaler Lösungen wie die der elektronischen Rechnungsstellung oder CAD-Anwendungen (genutzt von 38,5 bzw. 36,2 Prozent der Unternehmen in der Baubranche inklusive Planungsbereich). Bauspezifische Technologien wie 3D-Scanner oder Virtuelle Realität werden dagegen eher selten genutzt (2,8 bzw. 7,5 Prozent der Unternehmen).


Lithium-Ionen-Batteriespeicher im Energy Lab 2.0 als Quartiersspeicher zur lokalen Netzstabilität (Foto: Amadeus Bramsiepe/KIT)

Zwei seriennahe Großspeicher ergänzen ab sofort die Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mit einem neuen Lithium-Ionen-Speicher zur kurzfristigen Netzstabilisierung sowie einem neuen Redox-Flow-Speicher für längere Speicherperioden testen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein optimiertes Steuersystem. Bei einer zunehmend dezentralen und schwankenden Energieerzeugung durch erneuerbare Energien ist der Aufbau von Speicherkapazitäten zur Netzstabilisierung eine zentrale Herausforderung.


Bundesländervergleich im Bereich Erneuerbarer Energien (Bild: Agentur für Erneuerbare Energien e. V.)

Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg sind die führenden Bundesländer im Bereich Erneuerbarer Energien, so das Ergebnis des Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum sechsten Mal erstellt haben.


AHO-Herbsttagung

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs EuGH vom 4. Juli 2019 zu den Mindest- und Höchstsätzen der HOAI stand im Fokus der diesjährigen AHO-Herbsttagung am 19. November 2019 in Berlin. Der Unterabteilungsleiter für Bauwesen und Bauwirtschaft im Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat (BMI), Ministerialdirigent Lothar Fehn Krestas, betonte die Einigkeit der Bundesministerien, die HOAI als Rechtsverordnung auch zukünftig erhalten zu wollen.


Praxistest-Teilnehmer Familie Butschbacher aus Meckesheim beim Testen von Dämmstoffen

Wie Hauseigentümer richtig dämmen können, zeigt ein neuer Ratgeber auf natuerlich-daemmen.info. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. In fünf Schritten wird beschrieben, was Dämmen bringt, worauf zu achten ist und wo es Unterstützung gibt.

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