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Seit Januar 2018 müssen Förderanträge für Pelletfeuerungen online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingehen – immer vor Maßnahmenbeginn.


Teilsanierter Altbau. (Foto: ASUE)

Mit dem Mieterstromgesetz wurde 2017 eine Grundlage geschaffen, um Mietern zum Beispiel die Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom zu ermöglichen. Die Fördermittel werden bisher kaum in Anspruch genommen, weswegen  Gesetzesänderungen angekündigt wurden. Die Kraft-Wärme-Kopplung wurde im Gesetz weitgehend außen vor gelassen.


Brandschutz im Dialog mit Marc Kitter und Carsten Janiec (Foto: DOYMA/youtube.com)

Marc Janiec und Carsten Kitter heißen die beiden DOYMA-Brandschutzexperten, die auf ihrem Youtube-Kanal Fragen zum vorbeugenden Brandschutz beantworten. Mit praxisorientierten Informationen teilen sie ihr umfangreiches Fachwissen in mehr als 20 Videos.


CO2-Bepreisung muss gerecht und effizient sein.

Die dena hat von Juli bis September 2019 den Stakeholderprozess „Ideenschmiede Effiziente CO2-Bepreisung“ mit über 20 Vertretern aus Unternehmen, Verbänden und NGOs initiiert. Eine grundlegende Veränderung des ökonomischen Rahmens sowie verstärkende Maßnahmen und ein detaillierter Blick auf Wechselwirkungen mit bestehenden Regulierungen ist notwendig, so die Experten.

 
Gasflamme, Gasherd

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), äußert sich wie folgt zur Vorstellung des Berichts zum Dialogprozess Gas 2030 durch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmair: „Der Dialogprozess ‚Gas 2030‘ hat die Rolle von Gas im zukünftigen Energiesystem zum richtigen Zeitpunkt definiert und gewürdigt. Denn um die Klimaziele zu erreichen, müssen jetzt langfristig die Transformationspfade auf dem Weg zu einem integrierten Energiesystem festgelegt werden.


 Inforgrafik Energieverbrauch und Emissionen bei Stromerzeugung sinken weiter

Seit 2010 untersucht das Internationale Institut für Nachhaltigkeitsanaly- sen und -strategien (IINAS) aus Darmstadt im Auftrag der HEA anhand von Lebenswegdaten für Energie-, Stoff- und Transportsysteme die Ressourcennutzung und Umwelteffekte der deutschen Stromerzeugung. Jetzt liegen die Daten für das Basisjahr 2018 vor.


Einem Heizgerät, ob alt oder neu, sieht man nicht an, wie (in)effizient es arbeitet. (Foto: www.co2online.de/Alois Müller)

Die Heizung verursacht am meisten CO2, denn das Heizen in der kalten Jahreszeit erfordert die meiste Energie. Nach etwa 15 bis 20 Jahren erreichen sie das Ende ihrer Lebensdauer, denn sie sind technisch veraltet. Wechselt man die Heizungsanlage, lassen sich in fast allen Fällen Energie und langfristig Kosten sparen. Etwa zwei Drittel der Heizkessel nutzen keine Brennwerttechnik. Sie sind nicht auf dem Stand der Technik.


Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus

Dezentrale, dekarbonisierte und intelligent gesteuerte Energiesysteme bestimmen die Zukunft. Ein europäisches, von der EU gefördertes, Forschungsprojekt erstellt Leitfaden und Simulationswerkzeug für Kommunen, damit sie von bereits existierenden Pilotprojekten lernen können. Das Ergebnis des Mitte 2019 abgeschlossenen Versuchs liegt jetzt zum kostenlosen Download vor.


Vor allem beim Datenschutz gibt es noch Verbesserungspotenzial

Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt.

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