Facharchiv

Die Hydraulik von Altanlagen birgt Einsparpotenzial

Nahezu 90 % des Energieverbrauchs in privaten Haushalten entfallen auf die Warmwasserbereitung und Gebäudebe- heizung /1/. Hier lassen sich also genügend Ansatzpunkte finden, um eine nachhaltige Energieeinsparung zu erzielen. Es ist davon auszugehen, dass das wirtschaftliche Einspar- potenzial im Gebäudebestand bei ungefähr 50 % liegt /2/. Trotz neuer Normen und Verordnungen erfüllt ein Großteil des Gebäudebestandes nicht einmal die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1982.

FREI | MGT 01/2005 | 153.12 KB | 3 Seiten | Dipl.-Ing. (FH) Michael Hartmann

Neue Generation elektronischer Spülsysteme

Bei der Planung und Ausführung von Sanitäranlagen ist die Berück- sichtigung aufeinander abgestimmter Systeme, die eine optimale Verzahnung von Installations- und Spültechniken sicherstellen, überaus vorteilhaft. Während sich bei der Sanitärinstallation die Trockenbauweise aufgrund ihrer Überlegenheit hinsichtlich Flexibi- lität, gestalterischer Freiheit bei der Grundrissplanung, Schall- schutz, Schutz der Bausubstanz sowie Zeit- und Kosteneinsparung immer stärker durchsetzt, sind bei den Spültechnologien elektro- nische Systeme mehr und mehr auf dem Vormarsch.

FREI | MGT 01/2005 | 93.69 KB | 3 Seiten | www.mepa.de

Kesseltausch

Nahezu 90 % des Energieverbrauchs in privaten Haushalten entfallen auf die Warmwasserbereitung und Gebäudebeheizung /1/. Hier lassen sich also genügend Ansatzpunkte finden, um eine nachhaltige Energieeinsparung zu erzielen. Es ist davon auszugehen, dass das wirtschaftliche Einsparpotenzial im Gebäudebestand bei ungefähr 50 % liegt /2/. Trotz neuer Normen und Verordnungen erfüllt ein Großteil des Gebäudebestandes nicht einmal die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1982.

FREI | MGT 12/2004 | 153.12 KB | 3 Seiten | www.danfoss-waermeautomatik.de

Darstellung von Kapillarfüllung und Mikrowindkesselbildung in Pressfittingsystemen und selbstdichtenden Verschraubungen für Trinkwasserinstallationen

Bei verschiedenen Ausführungen von Pressfittingsystemen und selbstdichtenden Verschraubungen in Trinkwasserinstallationen bilden sich bauartbedingte Kapillarräume, die in ständiger hydraulischer Verbindung mit dem Trinkwasser stehen, jedoch von diesem nicht durchströmt werden.

FREI | MGT | 1.2 MB | 9 Seiten | Florian Kühner-Feldes

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