Facharchiv

Migration der Gebäudeautomation verbessert Laborklima

Um dem wachsenden Anspruch der Wissenschaftler an das Laborklima gerecht zu werden, hat das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) die bisher dezentral bedienten gebäudetechnischen Anlagen durch ein übergeordnetes Managementsystem ergänzt. Aufgrund der Kompatibilität mit den vorhandenen Automationsstationen wird so eine verlustfreie Durchgängigkeit von der Management- bis in die Feldebene erreicht.

FREI | MGT 03/2006 | 281.33 KB | 3 Seiten | Falk Wünsche

Thermisches System sorgt für Behaglichkeit

Gezielt setzen die Planer dem Branchentrend folgend bei einem der neuesten Hochhausneubauten Zürichs auf ein dezentrales, unterflur vor der Fassade integriertes Klimatisierungssystem. Die Haustechnik und die Konstruktion der Doppelfassade bergen ein fein aufeinander abgestimmtes High-Tech-Konzept für optimale Klimaverhältnisse.

FREI | MGT 03/2006 | 169.99 KB | 2 Seiten | Dipl.-Ing. Hermann Ensink

Warum, wann und wie Raumluft befeuchten?

Nachdem der Autor während der letzten Heizperiode in seinem Wohnzimmer häufig unerwartet niedrige Feuchtewerte gemessen hatte /1/ und etwas dagegen unternehmen wollte, entschloss er sich, dieses Thema aus der Sicht des Betroffenen in eigener Sache genauer zu hinterfragen.

FREI | MGT 02/2006 | 138.98 KB | 2 Seiten | Dr. Peter-Jürgen Hentschel

Hellstrahler

Als vor 66 Jahren ein gewisser Günther Schwank die keramische Brennerplatte erfand, legte er den Grundstein für eine Heizungstechnologie, die bis heute hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Effizienz ihresgleichen sucht: Die Rede ist von Hellstrahlern. Doch so, wie der Dieselmotor von heute mit seinem Vorgänger vor 100 Jahren nur noch wenig gemeinsam hat, so wenig haben heutige Hellstrahler Ähnlichkeiten mit denen von gestern. Weshalb der Hellstrahler derzeit eine Renaissance erfährt, welcher Kundennutzen in ihm steckt und wie sich die einstigen Geräte bis heute entwickelt haben, das wird nachfolgend erläutert.

FREI | MGT 02/2006 | 156.31 KB | 2 Seiten

Gas-Wandgeräte: Hoher Warmwasserkomfort im Geschosswohnungsbau

Sofort und zu jeder Tageszeit über fließend warmes Wasser in Küche und Bad zu verfügen, ist heute auch in Etagenwohnungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Daran haben vor allem die modernen Gas-Wandgeräte ihren Anteil. Sie bieten dem Planer vielfältige Möglichkeiten, um entsprechend der baulichen Situation vor Ort und den Anforderungen der Bauherren die jeweils bestmögliche Lösung zu verwirklichen.

FREI | MGT 01/2006 bis 02/2006 | 188.39 KB | 3 Seiten | www.viessmann.de

Wasseraufbereitung in öffentlichen Bädern

Als Grundlage für die Badewasseraufbereitung dient die technische Norm DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“. Diese Norm beschreibt im ersten Teil die allgemeinen Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit und in den Folgeteilen die einzelnen Verfahrenskombinationen. Für die Schwimmund Badebeckenwasseraufbereitung im öffentlichen Schwimmbad ist insbesondere Teil 2 mit der Verfahrenskombination Adsorption – Flockung – Filtration – Chlorung von Bedeutung.

FREI | MGT 12/2005 | 269.81 KB | 2 Seiten | Frank Eisele

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