Facharchiv

Flachdach-Notentwässerung: Sturzfluten vor Ort vorbeugen

Als Jahrhundertregen wird in den Regelwerken ein Starkregenereignis bezeichnet, das statistisch gesehen alle 100 Jahre auftritt. In den Statistiken der Gebäudeversicherer und Kommunen stellt sich das mittlerweile anders dar. Extreme Regenereignisse, die oft lokal begrenzt in kürzester Zeit wahre Regenfluten bringen, haben zugenommen. Wer heute ein Flachdach ohne Notentwässerung baut, handelt grob fahrlässig.

FREI | MGT 11/2018 | 3.18 MB | 3 Seiten | Rainer Pieper

form follows energy: Smarte Gebäudeentwürfe für die Zukunft

Zwingt uns die immer stärker werdende Vernetzung des Gebäudeentwurfs mit der Gebäudetechnik aufgrund gesetzlicher und normativer Vorschriften zu einem Umdenken? Auf dem Weg zur Beantwortung dieser Frage haben Architekturstudenten low-tech-Konzepte entwickelt.

FREI | MGT 10/2018 | 1.69 MB | 2 Seiten | Jürgen Köberlein; Gunther Benkert

Zentrale Frischwarmwassertechnik mit Kaskadierung für ein Hotel

Die im Dezember 2017 eröffneten Valsana Hotel & Appartements im schweizerischen Kanton Graubünden bieten in drei Gebäuden moderne Zimmer und Appartements mit Design und Stil. Bei dem Neubau wurde Wert auf nachhaltige Materialien, Produkte aus der Schweiz und ein vorausschauendes Energiekonzept gelegt. In den drei auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Gebäuden des Hotels kommt Frischwarmwassertechnik zum Einsatz.

FREI | MGT 10/2018 | 4.92 MB | 2 Seiten | Alexander Braun

Hamborner REIT AG mit maßgeschneidertem Klimakonzept

Die Immobiliengesellschaft Hamborner REIT AG stellt sich gleich doppelt für die Zukunft auf: mit der Sanierung ihres bestehenden Verwaltungsgebäudes und der Errichtung eines Neubaus. Für eine energieeffiziente Komfortklimatisierung kommt in beiden Gebäudeteilen VRV-Technologie zum Einsatz.

FREI | MGT 10/2018 | 4.74 MB | 2 Seiten | Gerold Freitag

VDI 2078 oder ASHRAE: Geeignetes Verfahren zur Kühllastberechnung wählen

Die Auslegung von Systemen zur Klimatisierung von Innenräumen und Gebäuden erfolgt auf Grundlage einer Kühllastberechnung. Sie soll einen realistischen Leistungsbedarf der einzelnen Räume ermitteln, um einen energetischen und wirtschaftlichen Betrieb des Klimatisierungssystems zu gewährleisten. Das gewählte Berechnungsverfahren soll dabei das Verhalten des Gebäudes und der Umgebungsbedingungen möglichst realitätsnah widerspiegeln. Gleichzeitig soll das Verfahren kurze Rechenzeiten und einen geringen Aufwand für die Eingabe haben.

FREI | MGT 10/2018 | 1.62 MB | 4 Seiten | Peter Hollenbeck

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