Facharchiv

Werkstoff 1.4520 für Heizungsinstallationen und geschlossene Wasserkreisläufe

Für die Hausinstallationen werden bereits seit vielen Jahren nichtrostende Stähle eingesetzt. Das Trinkwasser-Leitungsrohr besteht heute entweder aus einem austenitischen Stahl der Sorte 1.4401 oder aus einem ferritischen Stahl der Sorte 1.4521. Beide Werkstoffe haben sich hervorragend bewährt. Für Heizungssysteme wurde die Eignung des ferritischen Werkstoffs 1.4520 im Rahmen einer Feldstudie in Kooperation mit dem IWW Zentrum Wasser in Mülheim an der Ruhr untersucht.

FREI | MGT 05/2015 | 2.53 MB | 4 Seiten | Axel Vogel; Jochen Müller; Roland Nolte; Georg Uhlig; Sven Pitzer

Prima Klima: Wärmeversorgung mit Zukunft

Wer heute ein Haus baut oder saniert trifft Entscheidungen für die Zukunft – besonders im Hinblick auf die Wärmeversorgung. Welches Wärmekonzept auf Dauer effizient für Wärme sorgt, bleibt schwierig vorherzusagen. Deshalb gilt es auf maximale Flexibilität und Versorgungssicherheit zu achten.

FREI | MGT 05/2015 | 2.52 MB | 2 Seiten | Guido Hörer

Multitalente: Die neue Generation flexibler Vorwandsysteme

Vor rund 45 Jahren feierte mit der Vorwandinstallation eine Technik Premiere, die noch heute als eine der größten Errungenschaften in der Geschichte der Sanitärtechnik gilt. Waren die entsprechenden Systeme in ihren Anfängen in erster Linie Tragwerkskonstruktionen, die zur sauberen Aufnahme der Rohrleitungen und zur sicheren Befestigung der Sanitärkörper dienten, zeichnet sich die heutige Generation nahezu ausnahmslos durch eine hohe Flexibilität mit attraktiven Zusatznutzen für den Endkunden aus. Heute gelten Vorwandsysteme in Trockenbauweise dank modularer Bauweise als „Multitalente“, die bei der Gestaltung und Ausstattung von Bädern und Sanitäranlagen Freiräume bieten.

FREI | MGT 05/2015 | 3.23 MB | 3 Seiten | Lutz Fälker

Planungssoftware für die Gebäudetechnik

Softwarelösungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) sind aus modernen Projektierungsbüros nicht mehr wegzudenken. Das gilt insbesondere auch für die Planung und Berechnung solcher Versorgungssysteme, die zur Strom- und Wärmeerzeugung erneuerbare Energien nutzen. Im folgenden Beitrag wird eine Auswahl von Planungstools vorgestellt.

FREI | MGT 04/2015 | 2.05 MB | 3 Seiten | Wilhelm Wilming

Risikoanalysen und Lebenszyklusbetrachtungen entscheiden über die Kältemittelwahl

Kern der neuen europäischen F-Gas-Verordnung ist die schrittweise Begrenzung der Verkaufsmengen von teilhalogenierten Fluorkohlenwasserstoffen (HFKW) bis 2030 mit dem Ziel, die heutigen Verkaufsmengen um 79 % zu reduzieren.
Für Split-Geräte bis 3 kg Kältemittel-Füllmenge gilt ab dem 1. 1. 2025 ein Verbot für die Verwendung von F-Gasen mit einem GWP über 750. Hersteller von Kältemitteln sind damit gezwungen, ihr Produktportfolio entsprechend anzupassen.

FREI | MGT 04/2015 | 477.85 KB | 2 Seiten | Jochen Eisenhofer

Gesamtenergiebilanz von oben beleuchtet

Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 steigen die Anforderungen an den Jahresprimärenergiebedarf von Gebäuden. Für eine energieeffiziente Gebäudehülle müssen alle Bauteile ihren Anteil leisten – so auch Tageslichtelemente. Die Verantwortlichen sollten daher bereits bei der Auswahl der passenden Produkte Tageslichtelemente mit den entsprechenden Spezifikationen berücksichtigen. Nur auf diese Weise können diese ihr Energieeinsparpotenzial sinnvoll entfalten. Der folgende Beitrag zeigt auf, was diese zur Energiebilanz eines Gebäudes beisteuern können.

FREI | MGT 04/2015 | 2.62 MB | 3 Seiten | Bert Barkhausen

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