Deutscher-TGA-Award

TGA-Award-Auszeichnung: Anerkennung durch die Fachwelt

Jürgen Lang vom Ingenieurbüro Lang mit Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kolberg

Der Berliner Diplom-Ingenieur Jürgen Lang erarbeitete ein Konzept für die energetische Sanierung einer Wohnsiedlung aus den dreißiger Jahren in der Hauptstadt. Für die Planung der neuen Heizzentrale erhielt er den Deutschen TGA-Award 2014 in der Kategorie Innovatives Konzept/Heizungstechnik.

Durch die erstmalige Anwendung der vom Ingenieurbüro Lang entwickelten Brennwerttuning®-Technologie in Deutschland gelang es, 28,3 Prozent Primärenergie sowie 1.416,4 Tonnen Kohlendioxid jährlich einzusparen.

"Ich empfand es als große Auszeichnung, zu den ersten Prämierten des Deutschen TGA-Awards zu gehören. Wir haben uns darüber sehr gefreut. Wir sind von zahlreichen Fachkollegen darauf angesprochen worden“, erklärt Jürgen Lang.

Die neue Gas-Brennwertkesselanlage nach dem Umbau (Foto: Ingenieurbüro Lang)

„Der Begriff ‚Brennwerttuning®‘ ist inzwischen im Fachgebiet sehr bekannt, was sicher auch auf die Auszeichnung zurückzuführen ist“, so Jürgen Lang weiter. Darüber hinaus wirkte sich der Gewinn auch positiv auf seine Geschäfte aus. Man habe seitdem mehr Planungsaufträge für den Einsatz dieser Technologie erhalten.

„Durch Einsatz der Brennwerttuning®-Technologie steigt die Effizienz von Brennwertkessel deutlich. Es wurden in Deutschland bis 2015 ca. 5,5 Millionen Brennwertkessel installiert. Daraus hat sich aber kein nennenswerter, nachweisbarer Effekt bzw. Senkung des Primärenergieverbrauchs eingestellt. Die Ursache liegt im Wesentlichen darin begründet, dass das Temperaturniveau der Heizungs-Rücklauftemperaturen im Gebäudebestand zu hoch ist. Ein Brennwerteffekt ist damit kaum
erreichbar. Die Angst vor Legionellenbefall in Trinkwassererwärmungsanlagen führt allgemein zur weiteren Erhöhung der Heizungs-Rücklauftemperaturen und verschärft die Problematik zunehmend.“

„Wenn sie von ihren technologischen Lösungen überzeugt sind, weitermachen! Nicht ablenken lassen, wenn zwar alle das Weltklima retten wollen, aber im Konkreten sich schwer tun, auch konkrete Projekte zu initiieren“, legt Jürgen Lang den diesjährigen Bewerbern nahe.

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Informationen finden Sie unter: http://www.tga-praxis.de/deutscher-tga-award
 
 

TGA-Award-Auszeichnung: Motivation für neue Projekte

Christian Feddersen und Dr. Martin Sabel, Referent für Geothermie im Bundesverband Wärmepumpe e.V.

Das Berliner Ingenieurbüro Feddersen Ingenieure GmbH wurde 2014 in der Kategorie Neubau/Klima und Lüftungstechnik mit dem Deutschen TGA-Award für das Projekt „Neubau eines Mehrfamilienhauses am Tempelhofer Flugfeld“ ausgezeichnet.

Beim Neubau eines Wohnhauses mit 45 Wohnungen kombinierte man erfolgreich verschiedene Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Das gesamte Gebäude wird durch eine Gas-Absorptions-Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung und passiver Kühlung über das Erdsondenfeld sowie eine zentrale Warmwasserbereitung mittels Frischwasserstationen mit Pufferspeichern beheizt. Im Keller des Gebäudes befindet sich ein Zentralgerät zur kontrollierten Wohnungsbe-und -entlüftung mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von über 90 Prozent.

Die Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik sprach mit Christian Feddersen über die Bedeutung des Deutschen TGA-Awards für seinen geschäftlichen Alltag.

Durch die passive Kühlung mittels Erdsonden erfolgt im Vergleich zu einer Kälteerzeugung mit einer Kältemaschine eine CO2-Reduzierung um rund 95 Prozent (Foto: Feddersen Ingenieure)

„Der TGA-Award bedeutet uns sehr viel, weil dadurch unsere Arbeit bestätigt wird und es ist eine Motivation für neue und anspruchsvolle Projekte“, betont Feddersen. „Wir hatten einige Anfragen, die sich speziell auf den TGA-Award bezogen haben“, ergänzt er. Bei der konkreten Realisierung des Projektes erhielt er Unterstützung von seinem Team.

Die sinnvolle Verwendung innovativer Technik war laut Feddersen der ausschlaggebende Grund, sich speziell mit diesem Projekt für die Auszeichnung zu bewerben. An die Preisverleihung, die im Rahmen der Berliner Energietage stattfand, erinnert er sich gern zurück: „Es war ein feierlicher Abend mit einem sehr guten Abendessen als Ausklang.“

Abschließend legt er diesjährigen Bewerbern ans Herz, „den Mut aufzubringen, von herkömmlichen Pfaden bei der Wahl der Technik abzuweichen“.

Die nächste Preisverleihung des TGA-Awards findet im Frühjahr 2018 statt.

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich für den "DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018". Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.tga-praxis.de/deutscher-tga-award.
 

TGA-Award-Auszeichnung: Klasse statt Masse

Bild v.l.n.r.: Jan Gerbitz (IBA Hamburg), Sebastian Averdung (Averdung Ingenieure), Joel Schrage (Hamburg Energie), Marco Treppner (Sokratherm Projektingenieur), Wilhelm Meinhold (Sokratherm Marketing)

Im Rahmen der Berliner Energietage 2014 erhielt der BHKW-Hersteller Sokratherm den ersten Deutschen TGA-Award in der Kategorie Modernisierung/Heizungstechnik für ihre Mitwirkung am Energiebunker-Projekt in Hamburg-Wilhelmsburg.

Beim Energiebunker wird Strom und Wärme aus regenerativ betriebener Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Photovoltaik und Solarthermie erzeugt. Das mit Bio-Erdgas betriebene Blockheizkraftwerk (BHKW) versorgte gemeinsam mit den weiteren Energieerzeugern 800 Wohneinheiten mit Wärme. Zwei Jahre danach fragte die Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik (MGT) bei Wilhelm Meinhold nach, was sich seitdem im Unternehmen verändert hat.

„Die Auszeichnung mit dem TGA-Award hat uns natürlich sehr gefreut, insbesondere da wir viel Arbeit in das Projekt investiert hatten und es uns auch wegen der ‚Schwerter zu Pflugscharen‘-Symbolik sehr am Herzen liegt. Seither haben wir gemeinsam mit Averdung Ingenieure und Hamburg Energie einige weitere BHKW-Projekte realisiert, unter anderem auch die Installation eines zweiten BHKW-Kompaktmoduls (Typ GG 237) im Energiebunker im Jahr 2016. Heute versorgt der Energiebunker wärmeseitig rund 1.650 Wohneinheiten.“

Im Vordergrund befindet sich das in 2016 in Betrieb genommene BHKW Typ GG 237, im Hintergrund das TGA-prämierte BHKW Typ GG 530 (Foto: Sokratherm)

„Eine monetäre Auswirkung der Auszeichnung ist natürlich schwer zu ermitteln, insbesondere da ein anderes Projekt von uns ein paar Monate später als BHKW des Jahres 2014 ausgezeichnet wurde. Wir empfinden die Auszeichnung aber durchaus als imageförderlich und weisen auf sie auch auf unserer Website hin.“
Das Büro Averdung Ingenieure, der Betreiber Hamburg Energie und der Projektinitiator IBA Hamburg unterstützten Sokratherm bei der TGA-Bewerbung. Darüber hinaus förderte der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der EU das Projekt, fügt Wilhelm Meinhold hinzu.

Bewerbern empfiehlt er, „möglichst einzigartige Projekte vorzuschlagen, deren Nutzen klar erkennbar ist und idealerweise anhand von Fotos oder Grafiken veranschaulicht werden kann. Hier ist es für alle Beteiligten – Bewerber, Jury und Leser – am sinnvollsten, das Prinzip ‚Klasse statt Masse‘ zu beherzigen.“

 

Die Bewerbungsphase für den "DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018" läuft seit September 2017.

Alle Informationen gibt es unter: http://www.tga-praxis.de/deutscher-tga-award
 

TGA-Award-Auszeichnung: Mitarbeiter durch Wertschätzung motivieren

von links: Dr. Olaf Böttcher (Beiratsmitglied MGT + Jurymitglied + Laudator Energydesign); Thomas Wilken und Stefan Plesser (Energydesign); Dr. Ulrich Stiebel (Fa. Stiebel Eltron); Prof. Norbert Fisch und Matthias Schlosser (Energydesign)
Thomas Wilken von der Energydesign Braunschweig GmbH erhielt mit seinem Team für das Schulungs- und Kommunikationszentrum Energy Campus von Stiebel Eltron in Holzminden den TGA-Award 2016 in der Kategorie Neubau.
 
Das Gebäude nutzt das Potential erneuerbarer Energien am Standort. Grundwasser dient als Quelle zum Kühlen und wird in Verbindung mit Wärmepumpen zum Heizen verwendet. Die Photovoltaik auf dem Dach erzeugt regenerativen Strom, der als Primärenergieträger alle Komponenten im Gebäude einschließlich der Nutzerausstattung versorgt. In der Jahresbilanz sind Energiebedarf und erneuerbare Erzeugung ausgeglichen. Das Gebäude ist damit Kraftwerk aber auch Speicher für erneuerbare Energien durch die zeitversetzte Nutzung der Erträge. Visualisiert wird der Energiebedarf durch eine Installation im gestalterisch integrierten Wasserbecken. Für Nutzer und Besucher präsent kommen Ladesäulen für Elektroautos und E-Bikes hinzu, die den ganzheitlichen Ansatz eines Zukunftsgebäudes dokumentieren. 
 
Thomas Wilken stellt bei der Preisverleihung sein Siegerprojekt vor
Thomas Wilken stellt bei der Preisverleihung sein Siegerprojekt vor (Bild: fotodesignberlin.de)
Im Interview mit der Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik spricht Thomas Wilken über sein Projekt und die Bedeutung der Auszeichnung:
 
"Es ist außerordentlich motivierend, wenn Ideen und Konzepte über den Kreis der Projektbeteiligten hinaus Anerkennung finden. Wenn es außerdem gelingt, Architektur, Gebäudehülle und Anlagentechnik mit Nachhaltigkeitsaspekten zu verknüpfen, erlaubt es die Hoffnung, dass wir einen klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Positive Öffentlichkeit kann da nur unterstützen."
 
"Wir beschäftigen uns auf technischer, gestalterischer und wissenschaftlicher Ebene mit dem Energiedesign von Gebäuden. Bei diesem Projekt hat alles gepasst. Die Motivation und das Verständnis des Bauherrn, das Team aus Architekten, Fachplanern und Ausführenden und nicht zuletzt den Nutzern. Das Ergebnis ist ein Beispiel für die gebaute Energiewende und ein Reallabor, um die Gedanken weiter zu entwickeln. Da lag es nahe, dass Projekt zu wählen. Abgesehen davon ist es ein Schulungsgebäude, kein Wohngebäude, das das Potential für eine hervorragende Außenwirkung hat."
 
"Das Projekt ist eine Teamleistung und anders nicht zu realisieren. Dies wird auch durch die DGNB Platinauszeichnung dokumentiert."
 
Die Bewerbungsphase für den "DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018" beginnt Anfang September 2017.

Wer kann sich bewerben? Welche Kategorien gibt es?
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TGA-Award-Auszeichnung: Mehr Aufträge, mehr Mitarbeiter

 TGA-Award Jury Mitglied Anja Beecken mit dem Preisträger Matthias Gemeinhardt (Foto: fotodesignberlin.de)

Matthias Gemeinhardt baute in Oberfranken ein Haus, das insgesamt mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Für sein Sonnenhaus Plus wurde er mit dem DEUTSCHEN TGA-AWARD 2016 in der Kategorie Neubau ausgezeichnet.

Bei der Realisierung seines Projektes legte er großen Wert auf die Integration der verschiedenen Gewerke und Technologien. Wichtig dabei war ihm ein ganzheitlicher Ansatz aus Gebäudehülle sowie Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Beschattungs- und Gesamtenergiekonzept. Das alles gepaart mit übergreifender Smart-Home-Funktionalität.

Matthias Gemeinhardt bei der Preisverleihung des Deutschen TGA-Awards (Foto: fotodesignberlin.de)
Matthias Gemeinhardt bei der Preisverleihung des Deutschen TGA-Awards (Foto: fotodesignberlin.de)

„Durch den TGA-Award sind viele regionale und überregionale Kunden auf uns aufmerksam geworden. Das Image unseres Unternehmens hat sich noch einmal verbessert“, freut sich Matthias Gemeinhardt.

Der Gewinn der Auszeichnung habe sich auch sehr positiv auf sein Geschäft ausgewirkt, erzählt er weiter.

„Wir haben durch diesen Gewinn viele neue Aufträge generieren können. Außerdem hat die Anzahl der Bewerber als potentielle Mitarbeiter zugenommen.“ Die Preisverleihung werde er als einen „sehr netten, geselligen Abend mit vielen neuen und interessanten Kontakten“ in Erinnerung behalten.

Zukünftigen Bewerbern des TGA-Awards rät er, sich „auf jeden Fall ein bisschen Zeit zu nehmen“, um eine ordentliche Präsentation zu erstellen. „Die Juroren können nur das bewerten, was sie auch sehen und verstehen können.“



Die Bewerbungsphase für den "DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018" beginnt Anfang September 2017.

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Der DEUTSCHE TGA-AWARD 2018 wird verliehen für Projekte von:

in Deutschland tätigen Fachplanern, Ingenieuren und Architekten

Hersteller für ein am Markt verfügbares, zugelassenes Produkt/System, das in einem Projekt verbaut wurde

Die eingereichten Projekte müssen in Deutschland ausgeführt und abgeschlossen sein.
 

Es werden Preise in folgenden Kategorien verliehen

TGA-Planer:

- Neubauprojekt (muss realisiert sein)

- Bestandsobjekt (muss realisiert sein)

- Innovatives Konzept (Projekt kann sich noch in der Planungsphase befinden)

- Nachwuchspreis – Förderpreis für  Einreichungen von Universitäten/Studenten usw.

- Sonderpreis: wird von der Redaktion vergeben

 

Für die Industrie:

Hier sind Preise für die in den ausgezeichneten Projekten verbauten Produkte möglich.

 

Mögliche Objekttypen

Bildungseinrichtungen: z. B. Schulen, KITAs, Universitäten

Wohnungsbau: z. B. Mehrfamilienhäuser, betreutes Wohnen, Barrierefreiheit

öffentliche/halböffentliche Gebäude: z. B. kommunale Einrichtungen, Schwimmhallen, Büros

Industriebauten: z. B. Produktionshallen, Lagerräume, Logistikzentren, Verwaltungsgebäude

Hotellerie plus SPA-Landschaften

 

Mögliche Gewerke

Sanitärtechnik: z. B. Wasser, Abwasser, Installation, Schallschutz, Wasseraufbereitung, Regen-/Grauwassernutzung, Hygiene, Wirtschaftlichkeit, Messeinrichtungen

Heizungstechnik: z. B. Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung, hydraulischer Abgleich, Energieträger, erneuerbare Energien, Flächenheizungen und -kühlungen, BHKW, Strahlungsheizung, Schallschutz

Klima- und Lüftungstechnik: z. B. Heizen und/oder Kühlen, Wärmepumpen, Kühldecken, Konvektoren, Klimageräte, Kältemittel, KWL mit WRG, Schallschutz

Brandschutztechnik: Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik

Gebäudeautomation/-leittechnik: Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik: z. B. Verbrauchserfassung und -abrechnung, Controlling, Monitoring, Systemintegration, BUS-Systeme, MSR-Technik, Software

 

Die Jury besteht aus anerkannten Fachleuten der TGA-Branche. Sie wird alle eingereichten Projekte einer seriösen und fachgerechten Bewertung unterziehen und aus diesen die Nominierten vorschlagen.

Die Mitglieder der Jury

  • Dipl.-Ing. Arch. Anja Beecken, 
    Geschäftsführerin Anja Beecken Architekten Gesellschaft von Architekten und Energieberatern mbH, Berlin

     
  • Dr.-Ing. Olaf Böttcher,
    Bundes-Energiebeauftragter Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
     
  • Dr.-Ing. Lothar Breidenbach,
    Geschäftsführer Technik, BDH Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V., Köln
     
  • Carola Daniel,
    Geschäftsführerin VGT Gesamtverband Gebäudetechnik e. V., Berlin
     
  • Dr.-Ing. Martin Donath,
    Geschäftsführender Gesellschafter ratiodomo Ingenieurgesellschaft mbH, Ostseebad Nienhagen
     
  • Dipl.-Ing. Ehrenfried Heinz,
    HEINZ Lüftung + Feuchteschutz, Hoppegarten
     
  • Klaus W. König,
    Sachverständigen- und Fachpressebüro, Überlingen
     
  • Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kolberg,
    Ingenieur- und Sachverständigenbüro Energie- und Gebäudetechnik, Schorfheide-Finowfurt
     
  • Axel Kuntze,
    Technische Messungen, Energieberatung im Anlagenbereich, Duisburg
     
  • RA Christopher Nierhaus,
    WIR Breiholdt Nierhaus Schmidt, Hamburg
     
  • Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz,
    ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden, Forschung und Anwendung GmbH, Dresden
     
  • Dr. Martin Sabel,
    Bundesverband WärmePumpe, Berlin
     
  • Dr. Matthias Schmitt,
    ZVKKW Zentralverband Kälte Klima Wärmepumpen e. V., Siegburg
     
  • Dipl.-Ing. Oliver Solcher,
    Ingenieurbüro für Wärmetechnik und Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen, Berlin
     
  • RA Jens J. Wischmann,
    Geschäftsführer VDS Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e. V., Bonn

 

Die Teilnehmerunterlagen finden Sie hier.

 

 

 

Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 8. Mai 2018 im Rahmen der „Berliner Energietage“ im Gebäude der IHK-Berlin statt.

Die „Berliner Energietage“ werden jährlich veranstaltet vom

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

    Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

und haben sich zu einem absoluten Top-Event der Branche entwickelt. Der dreitägige Kongress mit begleitender Fachmesse bietet einen Überblick über die politischen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Energieversorgung und Energiedienstleistungen in Deutschland. Somit bilden die „Berliner Energietage“ den richtigen Rahmen für die Verleihung des DEUTSCHEN TGA-AWARD.

DER DEUTSCHE TGA-AWARD bietet den TGA-Fachplanern die Möglichkeit, ihre planerischen Konzepte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und sich für künftige Aufträge zu empfehlen. Die im Projekt verbauten zukunftsweisenden Produkte aus der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik bieten den Herstellern durch eine Prämierung mit dem DEUTSCHEN TGA-AWARD eine einmalige Gelegenheit, ihre Innovationen noch wertiger am Markt platzieren zu können. Somit werden die Marktakzeptanz und das Renommee der jeweiligen Produktmarke durch den DEUTSCHEN TGA-AWARD entscheidend positiv beeinflusst.

Sowohl im Vorfeld aber auch während der Verleihungsphase, vor allem aber auch in den Nachberichten in den Fachmedien der HUSS-Verlagsgruppe sowie in vielen weiteren Medien, wird intensiv über den DEUTSCHEN TGA-AWARD berichtet. So werden sämtliche nominierten Projekte sowohl in der Fachpresse als auch Online vorgestellt und sorgen damit für eine sehr hohe Aufmerksamkeit in der TGA-Branche.

Der Veranstalter, die HUSS-MEDIEN GmbH als Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in Berlin und München, gehört zu den großen konzernunabhängigen Fachverlagen. Spezialisiert auf klassisches Business-to-Business- Geschäft versorgen wir Fach- und Führungskräfte in Industrie, Handel und Handwerk mit Berufsinformationen und Hintergrundwissen.

Moderne Gebäudetechnik ist der auflagenstärkste Titel in der Zielgruppe TGA-Fachplaner

 

KONTAKT

HUSS-MEDIEN GmbH
Am Friedrichshain 22
10407 Berlin

 

Marco Fiolka
Telefon 030 42151344
E-Mail: marco.fiolka@hussberlin.de
www.tga-praxis.de

 

Sie erhalten das Recht, in allen Presse- und Mediaaktivitäten Ihres Unternehmens das Logo Offizieller Sponsor DEUTSCHER TGA-AWARD 2018 zu verwenden. Eigenwerbung, Markenbildung
Erwähnung mir Ihrem Logo in allen Anzeigen zum DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018 8 Seiten: Moderne Gebäudetechnik (ab 7–8/2017)
Gesamtauflage: 105.600 Expl.
2 Seiten: ep ELEKTROPRAKTIKER
Gesamtauflage: 80.166 Expl.
2 Seiten: IVV Immobilien vermieten & verwalten
Gesamtauflage: 22.000 Expl.
2 Seiten: wwt wasserwirtschaft wassertechnik
Gesamtauflage: 12.666 Expl.
1 Seite: Logistik heute
Gesamtauflage: 36.833 Expl.
3 Beilagen: Moderne Gebäudetechnik
Gesamtauflage: 39.600 Expl.

Gesamtauflage: 296.865 Exemplare
Wert der Anzeigenkampagne zum TGA-AWARD:
108.270,– €
Ihr Logo bei allen Online-Aktivitäten, z. B. Newsletter und Internetauftritte DEUTSCHER TGA-AWARD 2018 und Moderne Gebäudetechnik ca. 80.000 Page-Impressions im Wert von: 5.480,- €
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Teilnahme an der Preisverleihung und am anschließenden Gala-Dinner (max. 2 Personen Ihres Unternehmens) im Wert von: 250,– €
Interview mit einem hochrangigen Vertreter Ihres Unternehmens als Beitrag in Moderne Gebäudetechnik (Thema: Ihr Angebot für TGA-Planer und Statement für Ihre Unterstützung des Preises), ca. 1/2 Seite im Wert von: 3.630,– €
Sponsoring-Paket: einmalig für die Auslobung 2017/2018 (Rechnungsstellung erst Mai 2018)

Nur 5.800,– € zzgl. MwSt.

Hinweis: Wir bitten um Verständnis, dass wir aus jeder Teil-Branche nur ein Unternehmen als Sponsor zulassen können. (z. B. Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Installationstechnik, Lüftungstechnik, Klimatechnik, Gebäudeautomation, regenerative Energien, Brandschutz, Software).

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Bewerbung zum DEUTSCHEN TGA-AWARD 2018

Bitte nutzen Sie untenstehendes Formular oder laden Sie hier den Bewerbungsbogen als ausfüllbare PDF-Datei herunter und schicken ihn an die E-Mail-Adresse mgt.redaktion@hussberlin.de.
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Am Wettbewerb können sich TGA-Fachplaner beteiligen, SHK-Industrieunternehmen mit Planungsleistungen sowie Studierende der entsprechenden Fachrichtungen. Die Fertigstellung eingereichter Projekte ist nicht Voraussetzung, sie darf aber nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Neue, noch nicht realisierte Konzepte sind willkommen. Die Teilnahme am Wettbewerb und die Vergabe der Preise erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Weder gegen die Vorauswahl noch gegen die Entscheidung der Jury sind Rechtsmittel möglich. Die eingereichten Projekte dürfen keine Schutzrechte anderer verletzen. Eine Haftung der HUSS-MEDIEN GmbH ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass alle eingereichten Projektunterlagen für Presseveröffentlichungen und Werbemaßnahmen der HUSS-MEDIEN GmbH honorarfrei verwendet werden dürfen. Auf nicht vorhandene Abbildungsrechte ist hinzuweisen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2017.

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