Das Dosieren ist eine Kernaufgabe in der Chemie-, Verfahrens- und Wasseraufbereitungstechnik. Insbesondere kommt es darauf an, bei durch den Prozess vorgegebenen Bedingungen (Druck, Temperatur, Durchfluss) das flüssige Medium in einer definierten Menge oder in einem zeitbezogenen Durchsatz exakt zuzuführen - das erfordert Präzisionsarbeit. Das Modell DDA der Dosierpumpen-Baureihe Smart Digital von Grundfos wurde für komplexe und anspruchsvolle Anwendungen konzipiert, bei denen höchste Prozesssicherheit an erster Stelle steht.



Die neue Enthärtungsanlage BerkeSOFT mini von Berkefeld eignet sich ideal für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Gewerbeobjekte. Das System bietet nicht nur ein Mehr an Komfort durch höhere Wasserqualität, sondern sorgt außerdem für eine lange Lebensdauer von Haushaltsgeräten und Armaturen.



Die vom Umweltbundesamt (UBA) erstellte Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe in Kontakt mit Trinkwasser und die damit verknüpfte Werkstoff-Positivliste beschäftigen Sanitärhersteller und ihre Kunden gleichermaßen – dabei sind sie nach wie vor noch nicht veröffentlicht.



Die Umkehrosmosetechnologie ermöglicht im Vergleich zu anderen Verfahren der Wasseraufbereitungstechnik, dass neben der Entfernung von gelösten Salzen auch Bakterien, Keime und Partikel sowie gelöste organische Substanzen verringert werden. Eine Neuentwicklung von Grünbeck komprimiert diese Verfahrenstechnik auf eine Kompaktanlage, die weniger als 1,5 m² Stellfläche benötigt.



Perlweiches Wasser wird nicht allein wegen des tollen Duschgefühls geschätzt. Betreiber von Großobjekten und Industriebetriebe müssen Trinkwasser aus technischen Erfordernissen und aus Gründen der Werterhaltung enthärten – und das in großen Mengen. Um den Anforderungen der Betreiber weiterhin gerecht zu werden, präsentiert die BWT AG den neuen Trinkwasser-Großenthärter Rondomat Duo H.



Mit dem neuen Bundesfachbereich Innenraumhygiene erweitert der BVS Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. seine bisherigen elf Bundesfachbereiche.

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